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	<title>Gott und die Welt</title>
	<link>http://www.uwe-linck.de</link>
	<description>Weblog von Uwe Linck</description>
	<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:29:10 +0000</pubDate>
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		<title>What Is Computation?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

		<category>Computer</category>

		<category>nerd humour</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The meaning of computation has changed dramatically over the years. Before the late 1940s, computing meant performing mathematical calculations by hand (what nineteenth-century British schoolboys would have called &#8216;doing sums&#8217;). Computers were people who did such calculations. One of my former professors, Art Burks, used to tell us how he had married a &#8216;computer&#8217;&#8212;the term [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The meaning of <em>computation</em> has changed dramatically over the years. Before the late 1940s, <em>computing</em> meant performing mathematical calculations by hand (what nineteenth-century British schoolboys would have called &#8216;doing sums&#8217;). <em>Computers</em> were people who did such calculations. One of my former professors, Art Burks, used to tell us how he had married a &#8216;computer&#8217;&mdash;the term used for women who were enlisted during World War II to hand-calculate ballistic trajectories. Alice Burks was working as such a computer when she met Art.&#8221;</p>
<p>Pretty obvious and well-known. But then, reading the anecdote narrated in such a matter of fact way nevertheless made me smile. Accustomed to today&#8217;s language use, especially with a German background, where &#8220;computer&#8221; solely is the technical term for the machine, it really seems a bit weird (or at least quite nerdish <img src='http://www.uwe-linck.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) to &#8220;marry a computer&#8221;.</p>
<p>Mitchell, M. (2009). <em>Complexity: A Guided Tour.</em> New York: Oxford University Press.
</p>
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		<title>Opportunity</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/48/opportunity</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and looks like work.&#8221;
[Thomas Alva Edison]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/#!/hnshah/status/129943012724846592">&#8220;Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and looks like work.&#8221;</a></p>
<p><i>[Thomas Alva Edison]</i></p>
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		<title>Ein Schreiben an die Deutsche Bahn</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/47/ein-schreiben-an-die-deutsche-bahn</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 17:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

		<category>Computer</category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Gress, sehr geehrte Damen und Herren,
zur Ihrem Schreiben vom 14.09.2011 möchte ich Ihnen doch noch eine detailliertere Beschreibung des Hergangs am 12.08.2011 mitteilen.
Sie können diese Nachricht ja dann genau so bürokratisch-effizient kommentarlos zu den Akten nehmen oder nach Wahl ins digitale Nirwana befördern. Auf einen unzufriedenen Kunden mehr oder weniger dürfte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Gress, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zur Ihrem Schreiben vom 14.09.2011 möchte ich Ihnen doch noch eine detailliertere Beschreibung des Hergangs am 12.08.2011 mitteilen.</p>
<p>Sie können diese Nachricht ja dann genau so bürokratisch-effizient kommentarlos zu den Akten nehmen oder nach Wahl ins digitale Nirwana befördern. Auf einen unzufriedenen Kunden mehr oder weniger dürfte es Ihnen kaum ankommen.</p>
<p>Dabei ist mir klar, dass ich hier in der Gesellschaft von Zahlungsunfähigen und Zechprellern abgehandelt werde, das verraten mir diese <a href="https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/" title="www.db-fahrpreisnacherhebung.de">Internetseite</a> und die Art, wie Sie hier E-Mails entgegennehmen.</p>
<p>Den von Ihnen geforderten Betrag von 12,10 EUR habe ich überwiesen. Den Verwendungszweck habe ich vom beigefügten Zahlschein übernommen. Ich hoffe, die richtige Nummer ist dabei, so dass Sie die Zahlung zweifelsfrei zuordnen können. Es gibt wahrlich genug Nummern auf Ihrem Schreiben!</p>
<p>Am 12.08.2011 war ich kurzfristig unterwegs von Ravensburg nach Ulm. Auf Grund der kurzen Reisestrecke und der recht kurzfristig gefällten Entscheidung, überhaupt nach Ulm zu fahren, hatte ich vergessen, schon zu Hause über die Online-Funktion auf www.bahn.de ein Internetticket auszudrucken.</p>
<p>Eine knappe Viertelstunde vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof ging ich dennoch davon aus, am Fahrkartenautomaten noch rechtzeitig einen Fahrschein erwerben zu können.</p>
<p>Nun gibt es in der Schalterhalle im Bahnhof Ravensburg nur zwei Fahrscheinautomaten. Den Andrang am früheren Freitagnachmittag hatte ich ein wenig unterschätzt, weil ich, wie gesagt, gewöhnlich schon zu Hause ein Online-Ticket löse.</p>
<p>Dennoch hätte die Zeit dreimal gereicht, um vor Abfahrt des Zuges am Fahrscheinautomaten ein Ticket zu lösen. Einer der beiden Fahrscheinautomaten war jedoch auf Grund einer Verbindungsstörung, den Symptomen nach wahrscheinlich zum Dienstleister, der die Kartenzahlungen abwickelt, nicht verwendbar. Minutenlang signalisierte die &#8220;Sanduhr&#8221; bzw. eben der sich drehende Kreis, dass der Automat mit was auch immer beschäftigt war.</p>
<p>Ich hatte eigentlich Glück gehabt und mich in die Schlange vor den funktionierenden Automaten gestellt. Just bevor ich an der Reihe war, drängten sich zwei mal (!) rüde andere Fahrgäste vor mich. Ich kann das nun freilich nachvollziehen. Die werden das Problem schon mal gehabt haben; die Erfahrung von der Behörde &#8220;Deutsche Bahn&#8221; als Verbrecher behandelt zu werden, saß ihnen wohl noch im Nacken. Ich kann verstehen, dass man da, wenn man Termine ausgemacht hat und seinen Zug bekommen will, auch mal Höflichkeit und Anstand außer Acht lässt.</p>
<p>Nachdem die Zeit also derart nun doch voran geschritten und mittlerweile etwas knapp war und eben der zweite Vordrängler vor mir seinen Fahrschein löste, war der zuvor durch das &#8220;Wartesignal&#8221; (drehender Kreis) blockierte Automat zu meiner Erleichterung wieder zugänglich.</p>
<p>Nachdem ich die erforderlichen Eingaben (Ravensburg-Ulm, einfach, sofort, 2. Klasse, BahnCard 50 usw.) gemacht hatte, wollte ich meine Fahrschein mit Kreditkarte bezahlen. Das war möglicherweise der Fehler, auch wenn Ihr &#8220;Technischer Dienst&#8221; das Problem in den Log-Dateien offensichtlich nicht auffinden konnte. Anstatt die Kreditkartenzahlung abzuwickeln und den Fahrschein auszudrucken, verfiel der Automat wieder in dieselbe Lethargie wie zuvor. Nach Minuten konnte ich meine Kreditkarte wieder entnehmen, der Automat druckte keinen Fahrschein, sondern begrüßte mich wieder mit dem Startbildschirm.</p>
<p>Zwei Minuten vor Abfahrt des Zuges entschied ich mich, mich nun ohne Fahrschein auf den Weg zum Bahnsteig zu machen. Ein dritter Versuch, am Nahverkehrsautomaten am Bahnsteig einen Fahrschein zu lösen, scheiterte daran, dass selbiger zwar ec-/Maestro-, aber keine Kreditkarten akzeptiert. Das war mir in der Hektik entgangen. Möglicherweise können Sie das verstehen, der Zug war nämlich schon am Einfahren!</p>
<p>Die Mitreisenden waren bereits am Einsteigen, der Pfiff des Schaffners, ich musste mich schnell entscheiden, ob ich meinen Termin in Ulm absagen oder einsteigen wollte.</p>
<p>Vor Jahren gab es einmal die Möglichkeit, Fahrscheine notfalls im Zug zu erwerben. Wenn man nur alle paar Wochen oder gelegentlich Zug fährt, ist es nicht einfach oder zumindest zeitaufwändig, alle Entwicklungen bei der Deutschen Bahn im Blick zu behalten.</p>
<p>In der Hoffnung, dass der Sachverhalt sich im Gespräch mit dem auch durchaus freundlichen Schaffner klären lassen würde, entschied ich mich also, &#8220;in letzter Minute&#8221; in den Zug einzusteigen, statt auf die gemeinsame Freizeitgestaltung mit Freunden am Freitagabend zu verzichten.</p>
<p>Das war nicht notwendigerweise die falsche, aber in jedem Fall ein teure Entscheidung. Führte sie doch zur Erhebung des insgesamt 2,5-fachen Fahrpreises.</p>
<p>Als Wirtschaftsinformatiker habe ich hin und wieder mit informationstechnologischen Systemen zu tun und ich möchte Ihnen sagen, dass Ihr &#8220;Technischer Dienst&#8221; auf einem hohen Ross sitzt, wenn sie meinen, zweifelsfrei alle Fehlfunktionen und Ausfälle der modernen Fernverkehrsfahrscheinautomaten durch Log-Dateien oder Störungsmeldungen erkennen zu können. Es wird sich kaum in allen Fällen um physische Defekte an der Hardware oder gar um Vandalismus handeln, so dass ein Technikereinsatz vor Ort von Nöten ist.</p>
<p>Gerade ob z. B. Verbindungsstörungen bei der Abwicklung von Kartenzahlungen, die vermutlich in meinen Fall die Ursache waren, zweifelsfrei und lückenlos unter allen Umständen von der Automatensoftware protokolliert werden, möchte ich doch in Frage stellen. Insbesondere, wenn der Automat nach einiger Zeit in der Lage ist, sich z. B. durch einen Neustart &#8220;selbst zu reparieren&#8221; und Verbindungen zum und Server beim Zahlungsdienstleister wieder verfügbar sind.</p>
<p>Für eine tiefer als Vermutungen gehende Fehleranalyse fehlen mir hier selbstverständlich die Einblicke.</p>
<p>Mir verbleibt die gezieltere Planung meiner Nah- und Fernreisen, gerade auch, wann immer möglich, im Hinblick auf die Nutzung alternativer Verkehrsmittel (PKW, Flug, Mitfahrgelegenheit u. ä.). So sehr ich die Reisen mit der Bahn wegen der Möglichkeit, nebenher lesen und arbeiten zu können, geschätzt habe, vielleicht kann ich doch zukünftig auf die eine oder andere Bahnreise und sogar die BC50 verzichten.</p>
<p>Ich wünsche Ihrer &#8220;Fachbabteilung &#8216;Technischer Dienst&#8217;&#8221; weiterhin gutes Gelingen bei der Feststellung von Automatenstörungen und der Einteilung von zahlungswilligen und zahlenden Kunden in Ehrliche und Zechpreller und verbleibe mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Uwe Linck
</p>
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		<title>&#8230; to protect the innocent</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/46/46</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

		<category>Computer</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;A suggestion for future book authors:
&#8216;This story is based on actual events. Only the names AND PASSWORDS have been changed to protect the innocent.&#8217;&#8221;
(via Alan on https://www.schneier.com/ on the topic of &#8220;Unredacted U.S. Diplomatic WikiLeaks Cables Published&#8221;)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;A suggestion for future book authors:</p>
<p>&#8216;This story is based on actual events. Only the names AND PASSWORDS have been changed to protect the innocent.&#8217;&#8221;</p>
<p>(<a href="http://www.schneier.com/blog/archives/2011/09/unredacted_us_d.html#c580863">via</a> Alan on https://www.schneier.com/ on the topic of &#8220;Unredacted U.S. Diplomatic WikiLeaks Cables Published&#8221;)
</p>
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		<title>heise: PIN-Skimming bei Chipkarten möglich</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/45/heise-pin-skimming-bei-chipkarten-moglich</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[http://www.heise.de/security/meldung/PIN-Skimming-bei-Chipkarten-moeglich-1209205.html
Schon wieder sowas ernstes. Aber dass die Chips auf den Bankkarten sicherer seien, ist auch nur Augenwischerei &#8230;
Warum sehen solche Protokolle eigentlich eine Offline-Kommunikation vom Terminal (Bankautomat) zum Chip auf der Karte vor, bei der die eingegebene PIN im Klartext an die Karte (Chip) &#252;bertragen wird?
W&#228;hrend die Terminal-Hardware (z. B. der Geldautomat) in der &#214;ffentlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/security/meldung/PIN-Skimming-bei-Chipkarten-moeglich-1209205.html">http://www.heise.de/security/meldung/PIN-Skimming-bei-Chipkarten-moeglich-1209205.html</a></p>
<p>Schon wieder sowas ernstes. Aber dass die Chips auf den Bankkarten sicherer seien, ist auch nur Augenwischerei &#8230;</p>
<p>Warum sehen solche Protokolle eigentlich eine Offline-Kommunikation vom Terminal (Bankautomat) zum Chip auf der Karte vor, <strong>bei der die eingegebene PIN im Klartext an die Karte (Chip) &uuml;bertragen wird</strong>?</p>
<p>W&auml;hrend die Terminal-Hardware (z. B. der Geldautomat) in der &Ouml;ffentlichkeit steht und vor Manipulationen offensichtlich nicht effektiv gesch&uuml;tzt werden kann?</p>
<p>Wer entwickelt eigentlich solche Systeme und in welchem Jahrhundert leben die Banken so?</p>
<p>Und die Quintessenz wird sein, dass die Skimmer, die wohl oft aus L&auml;ndern mit sehr viel weniger Wohlstand/&Uuml;berfluss als z. B. Deutschland stammen, selbstverst&auml;ndlich professioneller werden und wir in eine neue Runde gehen, in der die gesch&auml;digten Bankkunden beweisen m&uuml;ssen, dass nicht sie unvorsichtig mit ihrer PIN umgegangen sind, sondern die Banken den Fehler ins System gebaut haben.
</p>
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		</item>
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		<title>GuttenPlag</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/44/guttenplag</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[Das is jetzt aber langsam schon bisschen krass &#8230;
&#8222;Plagiate&#8220; auf 270 von 393 relevanten Seiten.
Ich mein, es ist ne Dissertation, eine wissenschaftliche Arbeit, die beweisen soll, dass der Verfasser selbst&#228;ndig wissenschaftlich arbeiten kann und kein Schulaufsatz. Eine Dissertation, die wie alle anderen ver&#246;ffentlicht werden muss.
Wenn er das Ding selbst geschrieben/zusammenkopiert hat, h&#228;tte ihm doch klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki" title="de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki">Das is jetzt aber langsam schon bisschen krass &#8230;</a></p>
<p>&bdquo;Plagiate&ldquo; auf 270 von 393 relevanten Seiten.</p>
<p>Ich mein, es ist ne Dissertation, eine wissenschaftliche Arbeit, die beweisen soll, dass der Verfasser selbst&auml;ndig <strong>wissenschaftlich</strong> arbeiten kann und kein Schulaufsatz. Eine Dissertation, die wie alle anderen ver&ouml;ffentlicht werden muss.</p>
<p>Wenn er das Ding selbst geschrieben/zusammenkopiert hat, h&auml;tte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg" title="Karl-Theodor zu Guttenberg">ihm</a> doch klar gewesen sein m&uuml;ssen, dass das Ding hochgehen kann wie ein Pulverfass, wenn mal jemand nen ernsthaften Blick reinwirft, ob nun von wissenschaftlichem oder politischem Interesse motiviert?</p>
<p>Ich mein von diesem ganzen Textanalyse-Software-Firlefanz, den es da gibt, mal abgesehen &#8230; Jeder Student im zweiten Semester wei&szlig; doch, dass man das &bdquo;geklaute&ldquo; Zeug wenigstens so umformulieren/abwandeln muss, dass die Profs. die Quelle nicht schon durch simples Abtippen und Suchen in Google finden?!</p>
<p>Also wenigstens daf&uuml;r geh&ouml;rt der Doktortitel ja eigentlich aberkannt. ;->
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Business models &#8230;</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/43/business-models</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[&#8222;It&#8217;s not managers who select successful business models - it&#8217;s customers!&#8220;
[Alexander Osterwalder, @business_design]
Das stimmt dann wohl mal.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/business_design/status/25688784771">&bdquo;It&#8217;s not managers who select successful business models - it&#8217;s customers!&ldquo;</a></p>
<p><em>[<a href="http://www.alexosterwalder.com/" title="www.alexosterwalder.com">Alexander Osterwalder</a>, <a href="https://twitter.com/business_design" title="twitter.com/business_design">@business_design</a>]</em></p>
<p>Das stimmt dann wohl mal.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Initiative Pro Netzneutralität</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/42/initiative-pro-netzneutralitat</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

		<category>Computer</category>

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		<description><![CDATA[Es mag sinnvolle Nuancen von Netzneutralit&#228;t geben.
Wenn man die Blind- und Sturheit der im letzten Jahrhundert h&#228;ngengebliebenen Manager sieht, mag man aber vielleicht doch die Initiative Pro Netzneutralit&#228;t unterst&#252;tzen (durch die eigene &#8222;Unterschrift&#8220;):
http://pro-netzneutralitaet.de/#comment-7490
bzw. http://pro-netzneutralitaet.de/
Man muss sich dar&#252;ber im Klaren sein, dass die Einfachheit der dem Internet zu Grunde liegenden (oft jahrzehnte- und damit f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag sinnvolle Nuancen von Netzneutralit&auml;t geben.</p>
<p>Wenn man die Blind- und Sturheit der im letzten Jahrhundert h&auml;ngengebliebenen Manager sieht, mag man aber vielleicht doch die Initiative Pro Netzneutralit&auml;t unterst&uuml;tzen (durch die eigene &bdquo;Unterschrift&ldquo;):</p>
<p><a href=" http://pro-netzneutralitaet.de/#comment-7490" title="Unterst&uuml;tzer pro Netzneutralit&auml;t #6488 Uwe Linck">http://pro-netzneutralitaet.de/#comment-7490</a></p>
<p>bzw. <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/" title="Initiative Pro Netzneutralit&auml;t">http://pro-netzneutralitaet.de/</a></p>
<p>Man muss sich dar&uuml;ber im Klaren sein, dass die Einfachheit der dem Internet zu Grunde liegenden (oft jahrzehnte- und damit f&uuml;r den IT-Bereich steinalten) Protokolle Netzneutralit&auml;t in einem gro&szlig;en Umfang implizieren und den &bdquo;Erfolg&ldquo; des Internets bedingt haben! Das Internet als P2P-Medium (n:m) ist mit einem Medium wie dem Fernsehen (1:n) funktional nicht vergleichbar. Es l&auml;sst sich auch mit noch so &bdquo;intelligenten&ldquo; NGNs nicht zentral planen und jeder dahingehende Versuch wird fr&uuml;her oder sp&auml;ter enden wie das Prinzip der Planwirtschaft. Statt Missverst&auml;ndnisse und Fehleinsch&auml;tzungen zu kultivieren und die G&auml;ngelei ihrer Kunden mit gro&szlig;em Aufwand zu planen, sollten die Netzbetreiber ihre Gesch&auml;ftsmodelle f&uuml;r das 21. Jahrhundert adaptieren. Im Sinne aller Stakeholder w&auml;ren dabei die Energien besser investiert.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo ist von der Leyens coole Karte?</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/41/wo-ist-von-der-leyens-coole-karte</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[Heute mal:
Ein schlechter Witz.
&#8222;Das von der Arbeitsministerin [Ursula von der Leyen] gepriesene Gutschein-Modell f&#252;r arme Kinder kennt in Schweden gar niemand - nicht mal die zust&#228;ndigen Beh&#246;rden. Dabei soll es das Modell schon seit zehn Jahren geben.&#8220;
Auch beim Bundesarbeitsministerium wei&#223; keiner Bescheid. &#8222;Es seien zwar Experten im Haus gewesen, die zum Thema gesprochen h&#228;tten&#8220;. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal:</p>
<p>Ein schlechter Witz.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/politik/wo-ist-von-der-leyens-coole-karte-/-/1472596/4538156/-/index.html" title="Wo ist von der Leyens coole Karte?">&bdquo;Das von der Arbeitsministerin [Ursula von der Leyen] gepriesene Gutschein-Modell f&uuml;r arme Kinder kennt in Schweden gar niemand - nicht mal die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden. Dabei soll es das Modell schon seit zehn Jahren geben.&ldquo;</a></p>
<p>Auch beim Bundesarbeitsministerium wei&szlig; keiner Bescheid. &bdquo;Es seien zwar Experten im Haus gewesen, die zum Thema gesprochen h&auml;tten&ldquo;. Was die erz&auml;hlt haben, wei&szlig; aber niemand, der letzten Freitag noch erreichbar war.</p>
<p>Hauptsache, es ist was mit Chipkarten und &bdquo;online&ldquo; dabei. Das h&ouml;rt sich doch eigentlich immer toll an.</p>
<p>&lt;sarkasmus&gt;<em>Ich frage mich, ob ein Intelligenztest bei Spitzenpolitikern nicht eine sinnvolle Zugangsvoraussetzung w&auml;re. Man k&ouml;nnte Leute von wichtigen &Auml;mtern ausschlie&szlig;en, bei denen es f&uuml;r mehr als naive Luftschl&ouml;sser nicht reicht. K&ouml;nnte aber sein, dass eine solche Regelung mit Artikel 3, Satz 3b des GG nicht konform ist.</em>&lt;/sarkasmus&gt;
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polish Hand Magic oder warum mathematische Beweise emotional einfach nicht einleuchtend sind</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/40/polish-hand-magic-oder-warum-mathematische-beweis-emotional-einfach-nicht-einleuchtend-sind</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 22:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&#038;id=1914"><br />
<img src="http://www.smbc-comics.com/comics/20100620.gif" alt="Polish Hand Magic"/></a>
</p>
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		<title>There is a reason movies never portray hacking realistically</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/39/there-is-a-reason-movies-never-portray-hacking-realistically</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&#038;id=1898"><br />
<img src="http://www.smbc-comics.com/comics/20100604.gif" alt="Why you want to be an engineer" /></a>
</p>
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		<title>Sparen an der Bildung, sparen an der Zukunft?</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/38/sparen-an-der-bildung-sparen-an-der-zukunft</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[phbaer schreibt&#8217;s auf hhmmmm.
Die Universität Lübeck wird &#8212; wegen des nicht zuletzt wegen der Finanzkrise und teuren Bürgschaften für die HSH Nordbank maroden Landeshaushalts &#8212; quasi geschlossen, berichtet der Spiegel. Die Mediziner-Ausbildung ist teuer, das Einsparpotential entsprechend groß.
Investitionen in Bildung sind Zukunftsinvestitionen. Die Ökonomen schätzen Renditen von 5 % pro Jahr und mehr.
Was stellen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>phbaer schreibt&#8217;s auf <a href="http://www.hhmmmm.de/2010/05/29/wir-sparen-nicht-bei-bildung/" title="Wir spa­ren nicht bei Bildung">hhmmmm</a>.</p>
<p>Die Universität Lübeck wird &#8212; wegen des nicht zuletzt wegen der Finanzkrise und teuren Bürgschaften für die HSH Nordbank maroden Landeshaushalts &#8212; quasi geschlossen, berichtet der <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,697207,00.html" title="Bildungssparen: Uni Lübeck vor dem Aus">Spiegel</a>. Die Mediziner-Ausbildung ist teuer, das Einsparpotential entsprechend groß.</p>
<p>Investitionen in Bildung sind Zukunftsinvestitionen. Die Ökonomen schätzen Renditen von 5 % pro Jahr und mehr.</p>
<p>Was stellen wir uns für ein Land wie die Bundesrepublik Deutschland für eine Zukunft vor, ohne Bildung? Wenn wir jetzt die Banken und den Euro retten und die Zukunft(sinvestitionen) dafür einsparen?</p>
<p>Gut, wenn die Lübecker Medizinstudenten dann auf Grund der dort besseren Bedingungen in Skandinavien, dem Vereinigten Königreich oder den USA arbeiten, haben wir sie auch nur teuer ausgebildet und die Probleme des Ärzte- und Fachkräftemangels nicht behoben. Um so dringender, frage ich mich, brauchen wir doch statt kurzfristiger Cash-flow-Optimierung einen Plan für das Deutschland in 10, 20 und 30 Jahren, bevor die ganze Bevölkerung &#8212; wie phbaer schreibt &#8212; das Bildungsniveau von Politikern hat?
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenschutz als Gesinnungsterror</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/36/datenschutz-als-gesinnungsterror</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe der Schw&#228;bischen Zeitung (Ausgabe Ravensburg vom 9. M&#228;rz 2010) ist ein interessanter Leserbrief zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung abgedruckt:

Ich war mir kurz nicht sicher, ob der Autor Komiker und der Text tats&#228;chlich von zustimmendem Sarkasmus gezeichnet ist?
Ist das wahrscheinlich?
Wenn dieser Leserbrief ernst gemeint ist, hat der Autor vermutlich noch nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe der <a href="http://www.schwaebische.de/">Schw&auml;bischen Zeitung</a> (Ausgabe Ravensburg vom 9. M&auml;rz 2010) ist ein interessanter Leserbrief zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung abgedruckt:</p>
<p><img src="http://www.uwe-linck.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/DatenschutzGesinnungsterror.png" alt="Leserbrief aus der Schw&auml;bischen Zeitung vom 9. M&auml;rz 2010: Datenschutz als Gesinnungsterror" /></p>
<p>Ich war mir kurz nicht sicher, ob der Autor Komiker und der Text tats&auml;chlich von zustimmendem Sarkasmus gezeichnet ist?</p>
<p>Ist das wahrscheinlich?</p>
<p>Wenn dieser Leserbrief ernst gemeint ist, hat der Autor vermutlich noch nie eine der Mails bekommen, die den Schritt, doch endlich Facebook beizutreten, schmackhaft machen, indem sie einem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Was-Facebook-ueber-Nicht-Mitglieder-weiss-921350.html" title="Was Facebook &uuml;ber Nicht-Mitglieder wei&szlig;">Freunde anpreisen, die der einladende Bekannte gar nicht kennt</a>.</p>
<p>Vermutlich hat er sein Berufsleben mit Papierakten verbracht, kann sich nicht vorstellen, was f&uuml;r einen Unterschied das machen soll, wenn man dieselben Informationen neuerdings elektronisch speichert. Er wei&szlig; es nicht besser und er will das auch nicht.</p>
<p>Immer diese Hippies vom Bundesverfassungsgericht &#8230;</p>
<p>H&uuml;ter der Verfassung &#8230; des Grundgesetzes f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland, unserer rechtlichen und politischen Grundordnung.</p>
<p>Oder ist der Autor wirklich einfach nur beruhigt, weil er unserem Staat und unserer Exekutive nicht zutraut, was (nicht nur) das US-amerikanische Internetunternehmen Facebook jeden Tag demonstriert?</p>
<p>Dann sollten wir die Vorratsdatenspeicherung vielleicht sowieso lassen. Einfach, um das Geld zu sparen, das sie kostet. Genug Schulden zum zur&uuml;ckzahlen w&auml;ren ja da. Oder wenn wir schon mal dabei sind, warum geben wir das wichtige Thema Sicherheit nicht gleich in kompetente H&auml;nde (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schaar-Auch-Google-betreibt-Vorratsdatenspeicherung-947962.html" title="heise online">Schaar: Auch Google betreibt Vorratsdatenspeicherung</a>) und sourcen die Exekutive kostensparend an <a href="http://annalenas.posterous.com/google-bashing-the-infographic-way-i-must-say" title="Google bashing - the infographic way">Google</a> aus? Wenn die in der Lage sind, die Daten zu nutzen, mit denen sich so effektiv Terror und Schwerstkriminalit&auml;t bek&auml;mpfen lassen?</p>
<p>Im Ernst: In Udo Vetters <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/03/02/vorratsdatenspeicherung-grundgesetzwidrig/" title="">lawblog</a> ist skizziert, warum das Bundesverfassungsgericht die gesetzlichen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt hat. Auch die vollst&auml;ndige Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts ist dort verlinkt.
</p>
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		<item>
		<title>whatever, I&#8217;m late anyways</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/34/whatever-im-late-anyways</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

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		<description><![CDATA[Seen @ anything but grey:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seen @ <a href="http://anythingbutgrey.soup.io/" title="Sandy's soup">anything but grey</a>:</p>
<p><a href="http://anythingbutgrey.soup.io/post/45698620/Bild" title="whatever, I'm late anyways"><img src="http://asset.soup.io/asset/0688/5950_e65f_500.jpeg" alt="whatever, I'm late anyways" /></a>
</p>
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		<title>Perspectives</title>
		<link>http://www.uwe-linck.de/wordpress/33/perspectives</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Linck</dc:creator>
		
		<category>Blog</category>

		<category>Philosophie</category>

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		<description><![CDATA[Three of the most relevant philosophies of life (Weltanschauungen) condensed in one single webcomic by Zach Weiner:



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Three of the most relevant philosophies of life (Weltanschauungen) condensed in one single webcomic by <a href="http://www.smbc-comics.com" title="Saturday Morning Breakfast Cereal">Zach Weiner</a>:</p>
<p><a href="http://www.smbc-comics.com/index.php?db=comics&#038;id=1797"><br />
<img src="http://www.smbc-comics.com/comics/20100219.gif" alt="Why you want to be an engineer" /></a>
</p>
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